Gedichte:

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Geliebte

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Geliebte,

Herz meines Herzens,

geliebte Ehefrau und Mutter,

geliebte Schwester und geliebtes Kind,

geliebtes Engelswesen und Kind Gottes,

wie sehr sehne ich mich danach,

eins zu werden mit Dir,

eins zu werden mit Gott,

eins zu sein in unseren Herzen.

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Unsere Körper die sich zärtlich lieben,

unsere Seelen, die sich aneinander schmiegen,

unsere Herzen, die eins geworden sind in Gottes Herrlichkeit.

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So sehr zieht es mich hin in die Einheit Gottes

in die große Liebe, die kein Ende nimmt ...

- doch wie könnt ich werden eins mit Gott

und nicht zugleich eins mit Dir in Deinem Herzen.

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Dich zu lieben,

Gott zu lieben

aus ganzem Herzen und mit ganzer Kraft,

... wie könnte ich es trennen?!

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Zärtlich möchte ich mein Herz Dir schenken,

in diesem Augenblick sollst Du es haben

ganz und gar!

Liebevoll geb´ ich mich Dir nun hin,

Dir, Gott, dem Leben,

es ist doch eins ganz offenbar!

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Ich liebe Dich,

so wie ich Gott liebe und das Leben.

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Freude sehnt sich danach zu erblühen in meinem Herzen,

deshalb wage ich den "Schritt" ins Ungewisse,

ich weiß nicht wo, und ich weiß nicht wie,

doch ich gehe ihn,

den großen Schritt ins Niemandsland,

wo niemand vorher war als ich,

der ich bin und war.

Verlieren in die Einheit werd´ ich mich

und mich wiederfinden,

als der ich wirklich bin,

der ICH BIN

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Raimund im Oktober 1999


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