Schuldbefreiungsseminar:

Eine Auseinandersetzung mit Schuld, ihrem Ursprung und der Befreiung davon...


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- Ein Seminar über eine der wichtigsten Fragen der Menschheit, der Schuldfrage. Vor allem geht es auf diesem Seminar um einen konstruktiven Umgang mit Schuld und natürlich der Befreiung davon. -

In einer meiner Meditationen im Jahre 1997 beschäftigte ich mich mit der Schuldfrage, weil ich eben so viele (finanzielle) Schulden hatte, ich mich schuldig fühlte und mein Kreuz schmerzte. Als mir der Satz unterkam: "Christus hat uns von unserer Schuld befreit, er hat unser Kreuz auf sich genommen und deshalb müssen wir es nicht mehr tragen..." wurde ich eher wütend und schimpfte nur innerlich "Davon merke ich nichts!" Ich fühle Schuld, ich habe Schulden, von Schuldbefreiung fühlte ich nicht das Geringste.

Ganz wie im Stil der gewohnten Antworten kam auch diesmal eine ganz andere Antwort, als ich erwartet hätte: "Nun gut," sprach eine sanfte aber sehr klare Stimme "Ich helfe Dir dein Kreuz zu tragen, aber vorher musst du erst einmal die vielen Kreuze zurückgeben, die du für andere trägst. Dann musst du lernen dein eigenes Kreuz auf Dich zu nehmen und DANN helfe ich dir ..." Verblüfft und vollkommen irritiert fragte ich sofort nach, welche "anderen" Kreuze ich da trage? Bekam aber keine Antwort mehr und musste damals lernen, zu fühlen für wen und warum ich Kreuze trage und warum ich mein eigenes nicht trage....


Zur Entstehung dieses Seminar hat Vieles in meinem Leben beigetragen! So oft habe ich schon die Quelle meines eigenen Seins schauen dürfen, doch verlor ich den Bezug immer und immer wieder. Auch wenn ich natürlich die Rückwege immer besser begreife und den Weg zu meinem Herzen leichter finde, so stellte ich mir doch letztlich einfach viele Fragen:

Warum verliere ich MICH wieder und wieder?

Und warum suche ich nicht ständig danach, mein Herz zu öffnen

und mein Leben mit Liebe zu erfüllen,

es mit meinem wahren Wesen zu beschenken?

- Was ist so schlimm daran zu lieben? -

.

Wie hoch muss der Leidensdruck in meinem Leben eigentlich werden, damit ich den Mut finde, mich selbst wichtiger zu nehmen, mein Herz für mich selbst zu öffnen, mir Zeit für mich selbst zu nehmen, mich selbst lieben zu lernen, mich selbst erkennen und begreifen zu lernen, mit mir selbst sanfter, toleranter, barmherziger, liebevoller oder motivierender umzugehen?

Die Frage ist doch, was hindert mich eigentlich am „glücklich Sein“? Warum kann ich nicht einfach mein Herz öffnen und sogar glücklich sein, wenn es schwierig ist im Leben? Warum kann ich nicht lieben, selbst wenn ich traurig bin? Was hindert mich daran zu leben, frei zu sein oder wenigstens einen Weg zu finden, mich zu befreien, mich mit mir selbst wohl zu fühlen, mein Herz dem Leben zu öffnen, meinen Körper zu lieben, zu sagen, was ich wirklich denke oder fühle, meine wahren Gefühle zu zeigen, zu mir selbst zu stehen, meine eigene Spiritualität zu finden, meinen eigenen Weg zu Gott zu finden, ja einfach Gott SELBST zu fragen, auf meine Intuition zu hören, meinem Herzen zu vertrauen, mir Zeit zu nehmen für das, was mir wirklich wichtig ist im Leben...

Genauso könnte ich wohl auch fragen: Wer Schuld daran ist, dass ich nie Zeit habe oder zu wenig, dass ich all dies nicht machen kann, was ich will, dass ich nicht lebe, wie ich leben will, dass ich nicht fühle, wie ich mich fühlen will....

...und es geht letztlich immer um die Schuld! - doch leider geben und nehmen wir die meiste Schuld unbewusst, ohne jeglichen Umgang damit. Doch Nichts in unserem Leben wirkt sich so fatal aus, wie Schuld:

Schuld ist die Macht der Unterdrücker!

Durch Schuld beginnt Hass!

Und Schuld macht Menschen blind für Gott!

Immer wenn wir jemandem Schuld geben oder auch von jemandem Schuld nehmen, begraben wir Stück für Stück unser eigenes Wesen unter einem Haufen fremder Emotionen und haben keine Ahnung mehr, wer wir selbst wirklich sind...

Jegliches Vertrauen oder Selbstbewusstsein ist dahin,

jede Rolle nur gespielt...

Aber wie werde ich frei von Schuld? Wer gab mir die Schuld und wer nimmt sie mir wieder? Vor allem ohne irgendeinen neuen Handel einzugehen, ohne mich selbst durch irgendwelche geistigen Überzeugungstechniken mich selbst zu betrügen und mir nur wieder neue Illusionen aufzubauen? Mein Gott, was hab ich nicht alles schon ausprobiert! Durch ein aufgeblähtes spirituelles Ego auf einem Egoistischen und kaltherzigen Gleichgültigkeitstrip gelandet, ja sogar im ach so gut gespielten "Licht und Liebe -Trip" hatte ich mich gut verlaufen,

...doch was blieb war die Schuld! Was auch immer in meinem nahen Umfeld geschah, wenn etwas falsch lief, fühlte ich mich wieder schuldig.

Doch hat sie Ihren Schrecken verloren und ich eine wunderbare Kraft in mir selbst wieder gefunden, durch eine wirklich entscheidende Frage:

Wie sieht Gott unsere Schuld?


Dauer:
  • Freitag 15.00 - 20.00 Uhr
  • Samstag 9.30 - 18.00 Uhr
  • Sonntag 9.30 - 17.00 Uhr

Seminargebühr: 280 EUR


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